aus den Bezirksvertretungen
06. November 2013
Das soziale Klima wird rauer in Münster

altBezirksvertretung Münster Mitte:
In einer reichen Stadt wie Münster, spiegelt die Erfahrung sozialer Ausgrenzung zunehmend die Lebenswirklichkeit vieler Menschen wider. Ein Beispiel für die sich vielfach unter der Oberfläche abspielende Ausgrenzung, ist kürzlich mit dem gegen das Straßenmagazin "draußen" gerichteten Flugblatt ans Licht der Öffentlichkeit geraten. „In diesem Flugblatt wird mit Diskriminierung auf Basis der Zuordnung von Verhaltensweisen zu bestimmten wirtschaftlichen und sozialen Klassen gearbeitet.

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22. März 2013
Kunstrasenplatz Amelsbüren: DIE LINKE schlägt Übergangsnutzung in Hiltrup-Süd vor.

Zdebel und Suhre: CDU-SPD-Wettstreit nimmt skurrile Züge an

"Der Wettstreit zwischen CDU und SPD um den Kunstrasenplatz in Amelsbüren nimmt inzwischen skurille Züge an", kritisieren Hubertus Zdebel, Bundestagskandidat der LINKEN und Mitglied in der BV Hiltrup sowie Hans-Ulrich Suhre, für DIE LINKE im Sportausschuss, die Bestrebungen der beiden Parteien, die vom Sportausschuss beschlossene Prioritätenliste zu unterlaufen. "Nur weil der Fraktionsvorsitzende der CDU-Ratsfraktion Stefan Weber aus Amelsbüren kommt und ihm SPD-Ratsherr Friedhelm Schade den Rang ablaufen will, kann es keine Begünstigung für Amelsbüren geben." Weiterlesen...

 
11. März 2013
Flüchtlinge sind willkommen – Stadtbezirk Hiltrup kann ebenfalls Beitrag leisten

Zu der Frage der Unterbringung der Flüchtlinge im Stadtgebiet Münsters erklären die Sprecher der SPD-Fraktion, Hermann Geusendam-Wode,  Carsten Peters (Grüne) und  Hubertus Zdebel (Linke):

„Flüchtlinge sind in Münster willkommen! Es ist nun Aufgabe von Politik und Verwaltung dafür zu sorgen, dass die Flüchtlinge in Münster angemessen aufgenommen und untergebracht werden. Hierzu  wollen die drei Parteien an den Standards des in der Vergangenheit sehr erfolgreich praktizierten dezentralen Flüchtlingskonzeptes festhalten, was bisher keine Unterbringung in Wohncontainern vorsah. Auch der Stadtbezirk Münster-Hiltrup sollte hier – falls erforderlich – einen Beitrag leisten, um bei der Unterbringung und Integration zu helfen. „Wenn man die Einrichtungen gut plant und betreut, gelingt dieser Prozess auch. Die Einrichtung an der Böttcherstrasse ist ein Erfolgsbeispiel, das zeigt, wie wichtig auch die frühzeitige Einbeziehung der Nachbarschaft ist. Den Anwohnern dort,  danken wir sehr für ihre Unterstützung. Weiterlesen...

 
21. September 2012
Stroetmanns E-Center-Pläne im Bahnhofsbereich Hiltrup: DIE LINKE sieht schlimmste Befürchtungen bestätigt/ Pläne einstampfen und zurück auf Los

"Die  jetzt bekannt gewordenen ersten Details über die Einzelhandelspläne der Firma Stroetmann im Bahnhofsbereich Hiltrup übertreffen unsere schlimmsten Befürchtungen", so Hubertus Zdebel, Vertreter der LINKEN in der Bezirksvertretung Hiltrup. "Offensichtlich sind von Stroetmann auf dem Gelände aktuell nur zehn Wohnungen geplant, ansonsten nur tausende Quadratmeter Verkaufsflächen und Büros. Das ist ein schlechter Scherz. Von einem gemischt genutzten Quartier mit Wohnungen, Dienstleistungs- und Einzelhandelsflächen, wie es der Bebauungsplan vorsieht, kann dabei nicht die Rede sein. Sollte sich das bestätigen, kann ich nur sagen: Pläne einstampfen und zurück auf Los." Weiterlesen...

 
14. Juli 2011
[Münster Hiltrup] Dritte Kita in Amelsbüren: DIE LINKE in der Bezirksvertretung Hiltrup fordert umgehende Realisierung

Zdebel: "Weber will von CDU-Versäumnissen ablenken."

DIE LINKE in der Bezirksvertretung Hiltrup (BV) fordert die umgehende Realisierung einer dritten Kindertagessstätte in Amelsbüren. "Die Versorgungsquote in Amelsbüren mit Kindertagesplätzen für Kinder im Alter unter drei Jahren (u3) ist viel zu gering und liegt mit 19% weit unter dem städtischen Durchschnitt (31%). Für den Bau einer dritten Kita besteht dringender Handlungsbedarf", betont Hubertus Zdebel, Bezirksvertreter DIE LINKE in Hiltrup-Amelsbüren und Berg Fidel.

Zdebel hatte das Thema in der BV-Sitzung am 7. Juli mit einer Nachfrage bei der Verwaltung angestoßen. "Herr Philipp vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien hat dort mündlich ausgeführt, dass die dritte Kita bis Ende 2013 fertiggestellt sein soll, und als möglichen Standort die Fläche am Wiedeiken mitten im Neubaugebiet Amelsbüren-Süd genannt."

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05. Mai 2011
LINKE begrüßt Antrag der CDU

Einen Antrag auf Prüfung des Bedarfes für ein Bürgerzentrum, in das auch ein Jugendtreff integiert werden sollte, hatte Stephan Siewering, Vertreter für DIE LINKE in der BV Nord bereits vor über einem Jahr gestellt. Das Schreiben des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien dazu löst bei der LINKEN Kopfschütteln aus. „Nach einem Jahr lediglich die Auskunft zu bekommen, dass eine Prüfung dort nicht möglich ist, beweist wie ernst diese Anfrage genommen wird,“ so BV-Mitglied Stephan Siewering. „Ebenfalls nicht hinzunehmen ist die Aussage, dass im Rahmen der Haushaltskonsolidierung eine Unterstützung einer solchen Einrichtung nicht möglich ist.“ Weiterlesen...

 
01. Februar 2011
Nahversorgung in Coerde sicherstellen
Die Argumentation des Stadtplanungsamtes bezüglich der Ablehnung eines Nahversorgungszentrums am Kiesekampweg ist für DIE LINKE. Ratsfraktion nicht nachvollziehbar. Auch das Einzelhandelskonzept lässt die Möglichkeit eines Nahversorgungszentrums mit Angeboten, die nicht zentrumsrelevant sind, zu," sagt dazu Iris Toulas, Ratsmitglied aus Coerde für DIE LINKE. Dass dabei auch schon mal versucht wird, das Einzelhandelskonzept zu unterwandern, zeigt das Beispiel des durch die Firma Stroetmann forcierten Einkaufszentrums am Hiltruper Bahnhof, wo einmal mehr gegen den Willen der Bevölkerung Fakten geschaffen werden."
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11. November 2010
Haushaltsplan 2011: DIE LINKE in der Bezirksvertretung Hiltrup lehnt Kürzung der freien Mittel ab.

Die Kürzung der frei verfügbaren Haushaltsmittel für den Stadtbezirk um fünf Prozent -- das sind ca. 5.000 Euro -- stößt bei der LINKEN in der Bezirksvertretung Hiltrup (BV) auf Ablehnung. "Es sind gerade die kleinen Institutionen vor Ort, die aus dem BV-Haushalt Zuschüsse erhalten. Hier zu kürzen halte ich nicht für sinnvoll", betonte Hubertus Zdebel, Bezirksvertreter DIE LINKE in Hiltrup-Amelsbüren und Berg Fidel.

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07. April 2010
[Antrag BV-Nord] selbstverwaltetes BürgerInnenzentrums in Coerde
Die BV Nord möge beschließen:
Die Verwaltung wird beauftragt, den Bedarf für ein selbstverwaltetes BürgerInnenzentrums in Coerde festzustellen. Weiterhin ist zu prüfen, welches leerstehende Gebäude sich dafür eignet und ob ein Umbau erforderlich ist. Die hierfür entstehenden Kosten für Umbau und Anmietung sind darzustellen.

Begründung:
In Coerde ist es, vor allem nach der Schließung der Gaststätte Coerder Treff auf dem Hamannplatz, sehr schwierig eine Räumlichkeit zu finden, in der ein Treffen möglich ist. Auch für Jugendliche ist ein selbstgestalteter Treffpunkt derzeit nicht existent. In einem solchen interkulturellen Zentrum könnten Treffen und Veranstaltungen stattfinden und damit auch unabhängigen
Vereinen und Initiativen Raum bieten. Weiterlesen...
 
17. März 2010
LINKE zu Spielhallen und verkaufsoffene Sonntage
Zu Initiative von CDU, SPD, GAL und FDP, den Bau weiterer Spielhallen
stoppen zu wollen, erklärt
LINKE-Bezirksvertreter (West) Hannes Draeger:

"Die Initiative wird von der LINKEN unterstützt. Spielhallen stellen eine Gefahr für das Zusammenleben der Menschen im Bezirk dar, weil die Logik der Betreiber darin besteht, Profit mit der Sucht und mit dem Leid von Menschen zu machen.

Das Casino in der Weseler Str. ist eine traurige Erscheinung in Münsters Stadtbild. Laut Verwaltung sollen dort auch Flipper-Automaten aufgestellt werden. Das würde bedeuten, dass  die Casino-Betreiber  gezielt versuchen, junge Menschen in die Spielhalle zu locken, was noch einmal beweist:
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07. Februar 2010
[Antrag BV-Nord] Busverbindungen Nienberge, Kinderhaus, Coerde und Sprakel
Die BV möge beschließen:
Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept zur Verbesserung der Busverbindungen zwischen Nienberge, Kinderhaus, Coerde und Sprakel sowie die Anbindung des Zentrums Nord von und nach Coerde zu entwickeln; dabei sind Linienführung, Umstiegsmöglichkeiten und Fahrtaktzeiten zu überprüfen und zu optimieren.
Das Konzept ist in Zusammenarbeit mit der Stadtwerke Münster GmbH zu erabeiten.

Begründung:
Derzeit sind die Busquerverbindungen von Coerde und Nienberge nach Kinderhaus unzureichend bis gar nicht vorhanden. Die Linie 8 fährt in der Zeit von 8.23 Uhr bis 12.23 Uhr und von 13.23 Uhr bis 20.23 Uhr lediglich im 1-Stunden-Takt, was insbesondere im Hinblick auf die Erreichbarkeit des Schulzentrums Kinderhaus im Zusammenhang mit dem Ausbau des Ganztagsbereichs in den Schulen der Schulzentrums Kinderhaus für die SchülerInnen völlig unzureichend ist. Die Busanbindung des Schulzentrums von Nienberge aus ist ebenfalls nur über das Stadtzentrum bzw. Umstiegsmöglichkeiten an der stark befahrenen Steinfurter Str. von der Linie 5 aus gegeben, was v.a. für die jüngeren SchülerInnen unzumutbar und völlig unzulänglich ist.

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22. November 2009
[Antrag BV-Nord] Keine III. Nordtangente - Vorrang für BürgerInnen- und Umweltschutz

Die Bezirksvertretung möge beschließen:
1. Es wird unverzüglich ein Planänderungsverfahren für die sog. III. Nordtangente eingeleitet.
2. Die Planung wird beendet die Trasse aus dem Flächennutzungsplan (FNP) gestrichen.
3. Es wird geprüft, wie im Planungsbereich die wertvollen und geschützten Landschaftsbestandteile als ökologischer Schutzraum ausgeweitet, ggf. höher gestuft, und noch besser in das Biotopverbundnetz eingebunden werden können.
4. Statt den Autoverkehr im Plangebiet mit neuen Straßen weiter zu erhöhen, soll die Verkehrsbelastung reduziert werden. Dazu sind entsprechende BürgerInnen-Beteiligungsmöglichkeiten, z. B. durch BürgerInnenversammlungen, zu gewährleisten, um hierdurch die Möglichkeit zu schaffen, gezielt Vorschläge einzubringen.

Begründung:
Heute fließen über Königsberger Straße und Edelbach etwa 13.000 Fahrzeuge täglich. Ohne den Bau der Nordtangente geht das erstellte Gutachten für das Jahr 2015 von 16.500 PKW und LKW aus. Wird die III. Nordtangente gebaut, sollen dagegen jeden Tag 21.400 bis 24.600 Fahrzeuge durch Coerde rollen - das sind mindestens 60 Prozent mehr als heute und 30 bis 50 Prozent mehr als ohne die Nordtangente.

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