Jährlich 1000 neue Sozialwohnungen!

Münster braucht dringend ein Sofortprogramm zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum! Denn die Stadt wächst weiter und bis 2030 soll es rund 20 000 Einwohner mehr in Münster geben. Ziel muss es daher sein, jährlich 1000 Sozialwohnungen mit niedrigen Mietpreisen zu schaffen. Allein durch Nachverdichtung auf vorhandenen Flächen, die oft durchaus problematisch ist, wird dies nicht zu erreichen sein. DIE LINKE. Ratsfraktion hat deshalb einen Antrag im Stadtrat gestellt, einen neuen Stadtteil zu planen. Denn auch die freigewordenen ehemaligen Militärflächen werden den Bedarf allein nicht decken können. SPD und CDU stehen als Bundesregierung außerdem in der Pflicht, endlich soziale Kriterien beim Verkauf der Militärgrundstücke anzuwenden. Denn die Bundesanstalt für Immobilienangelegenheiten (BImA) versucht bisher nur, extrem hohe Grundstückspreise zu erzielen.



Als DIE LINKE wollen wir auch das städtische Unternehmen Wohn- und Stadtbau stärken: Personell, finanziell und strukturell muss es in die Lage versetzt werden, einen Großteil der zu schaffenden Sozialwohnungen auch zu bauen. Bisher sollen nur 462 Sozialwohnungen bis 2020 gebaut werden. Das sind viel zu wenige, um den rasant steigenden Bedarf zu decken!

Denn bereits aktuell haben rund 3000 Menschen mit Wohnberechtigungsschein aus sozialen Gründen Anspruch auf eine öffentlich geförderte Wohnung, die es bisher nicht gibt.

Zwar fordern mittlerweile alle Parteien neue Wohnungen und auch mehr sozialen Wohnungsbau. Doch nur DIE LINKE ist hier konsequent: Die CDU-SPD Ratsmehrheit der vergangenen Jahre, wie auch die aktuelle CDU-GRÜNE Allianz, hat fast nichts dafür getan, um das Mietniveau in Münster zu senken!

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