11. November 2011
Lewe und die Deutsche Telekom AG

Ein weiteres schönes Beispiel aus der Soap “Stadt als Beute“ lieferte der Münsteraner CDU Oberbürgermeister Markus Lewe diese Woche. Mit einem Schreiben an 19000 Haushalte warb er auf offiziellem Briefpapier der Stadt Münster für einen 400 Euro teuren Glasfaseranschluss des Unternehmens Deutsche Telekom AG. Kaum verwunderlich, das Porto für die Briefe übernahm die Telekom.


„Es ist unglaublich, was die in Münster herrschende Politkamarilla sich in der letzten Zeit heraus nimmt, erst die Schultheiß-Kresing Connection, dann die ominöse Installation von Wolfgang Heuer als Dezernenten durch CDU und SPD und jetzt entblödet sich der Oberbürgermeister nicht, den Laufburschen für die Telekom zu spielen“, so das Münsteraner Ratsmitglied der Fraktion DIE LINKE Iris Toulas. Raimund Köhn, ebenfalls Mitglied der Linken Ratsfraktion, ergänzt: „Es kann nicht sein, dass ein Oberbürgermeister Werbung für ein Unternehmen macht.

Zu fragen ist außerdem, ob ein solches Werbeschreiben überhaupt aus Steuergeldern bezahlt werden darf und welche Bedingungen für den Versand auf Kosten der Telekom ausgehandelt wurden.“ Abschließend stellt das LINKE Ratsmitglied Joachim Bruns fest: „Zudem fordern wir Markus Lewe auf, sämtliche Vereinbarungen zwischen ihm und der deutschen Telekom AG offen zu legen. Wir werden uns vehement gegen eine Ausplünderung Münsters zur Wehr setzen.“

 

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