25. Januar 2012
Straßen endlich umbenennen

Sehr durchsichtig findet DIE LINKE. Ratsfraktion die Forderungen der CDU in der Bezirksvertretung Münster-Ost nach vermeintlich ausgewogeneren Informationen zu StraßennamensgeberInnen, die dem Faschismus nahe standen.

"Wenn die CDU-Ortsunion darauf verweist, dass in Erlangen die Umbenennung der Agnes-Miegel-Straße abgelehnt wurde, dann sollte sie nicht verschweigen, dass sich in Hildesheim besonders die NPD für deren Erhalt der Agnes-Miegel-Straße stark gemacht hat. Etwas mehr Substanz in dieser Auseinandersetzung wäre sicher hilfreich", so Martin Scholz, Mitglied in der Straßenumbenennungskommission für DIE LINKE.

Auch Ratsmitglied Iris Toulas kritisiert die neuerliche Forderung der CDU. "Es entsteht der Eindruck, dass Teile der CDU mit solchen Manövern eine Umbenennung der Straßennamen erneut verhindern wollen. Die Umbenennungsdebatte zieht sich jedoch bereits seit über 60 Jahren hin. Doch offensichtlich hat die CDU die geschichtliche Aufarbeitung des Nationalsozialismus noch nicht abgeschlossen."

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