19. Juni 2012
MS-Pass muss erweitert werden

In der Sitzung des Sozialausschusses am vergangenen Mittwoch wurde der Münster-Pass als sozialpolitisches Erfolgsmodell bezeichnet. "Der Münster-Pass ermöglicht Menschen mit geringem Einkommen die Teilhabe an Kultur und v.a. Mobilität", betont Joachim Bruns, sozialpolitischer Sprecher der Ratsfraktion DIE LINKE.

"Um so bedauerlicher ist es, dass die ebenfalls in prekären Lebensverhältnissen befindliche Gruppe der Wohngeld-EmpfängerInnen unmittelbar nicht davon profitieren soll", kritisiert Bruns. Der gemeinsam beschlossene Prüfauftrag an die Verwaltung, wie der Bezugskreis zukünftig erweitert werden könne, sei nun zügig umzusetzen und werde von ihm in den nächsten Monaten kritisch beobachtet. "Immer wieder werden wir hier nachhaken, auch und gerade im Rahmen geplanter Haushalts-Konsolidierungen ", kündigt Bruns an.

Ebenso müsse nun die geplante Ombudsstelle für arbeitssuchende Menschen im Jobcenter, die seitens der Partei DIE LINKE außerordentlich befürwortet werde, zügig auf den Weg gebracht werden. "Im Jobcenter läuft nicht alles rund aufgrund des zu geringen und zu überfordertes Personals!" Eine externe Ombudsstelle, die als Anlaufstelle bei Schwierigkeiten und Beschwerden die arbeitssuchenden Menschen bei Problemen mit dem Jobcenter unterstützt, sei mehr als überfällig, bemerkt Bruns abschließend.

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