24. November 2014
LINKE: Ausverkauf von Kunst ohne Dialog und Toleranz

Ehrliche Reaktion von OB Lewe - Aufstand bleibt notwendig

altDie NRW-Landesregierung handelt skrupellos, denn der Ausverkauf von Kunst aus NRW soll jetzt offensichtlich auf unerträgliche Art fortgesetzt werden, da jetzt nach den Warhol Werken auch die Chillida Skulptur in Münsters Ratshaus Innenhof auf der Verkaufsliste steht, kritisiert der ehemalige Landtagsabgeordnete und jetzige LINKE-Fraktionsvorsitzende Rüdiger Sagel den SPD-Grünen Plan.

“Toleranz durch Dialog lautet das Motto der Chillida Skulptur, genau das Gegenteil soll jetzt in Münster stattfinden und Oberbürgermeister Lewe hat nur eine ehrliche Reaktion gezeigt, wenn er einen Aufstand gegen die SPD-Grünen Pläne des Verzockens von landeseigener Kultur angekündigt. Deshalb darf es jetzt auch kein Zurückrudern geben, wenn die Grenze der Tolerant überschritten wird, stärkt DIE LINKE dem OB den Rücken.

Vielleicht plant die Landesregierung demnächst dann auch noch das neue Landesmuseum am Domplatz leer zu räumen, denn auch da gibt es einige interessante weil teure Werke."

Die Zeiten des Kunstraubes sollten endgültig vorbei sein, äußert sich Sagel drastisch zum geplanten Vorhaben. "Die abwiegelnden und beschwichtigenden Worte des NRW-Finanzminister Walter-Borjans können uns in Münster nicht beruhigen. Kultur- und Kunstschätze sind kein Spekulationsobjekt in Zeiten klammer Kassen, wenn sie durch eine angemessene Vermögensbesteuerung bzw. Millionärssteuer gefüllt werden könnten. Auch die münsterischen Bundes-und Landtagsabgeordneten von SPD und Grünen sind jetzt zu einem klaren Wort und Einsatz gefordert und dass die CDU Spitze in Düsseldorf dem Verkauf zustimmt ist mehr als "pikant", wie das OB Lewe äüßert. Es muss jetzt einen Aufstand der Anständigen geben, das ist die richtige Antwort."

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