22. Januar 2015
Hamburger Tunnel am HBF: LINKE wollen Situation entschärfen

Aufteilung der Wege notwendig

altNach den bisherigen Erfahrungen, und zahlreichen gefährlichen Situationen im Hamburger Tunnel am Hauptbahnhof, muss eine Änderung durch eine klare Aufteilung der Wege erfolgen, stellt Rüdiger Sagel, LINKE Fraktionsvorsitzender und Mitglied im Stadtplanungsausschuss, klar.

"Die LINKE will die Situation entschärfen, das heiße Eisen anpacken und einen Antrag für die nächste Planungsaussschuß Sitzung in der kommenden Woche für eine neue Regelung stellen. Wir haben das bisherige ungeordnete Verfahren von Anfang an kritisch gesehen, auf die Gefährdung hingewiesen, und sehen uns jetzt bestätigt. Es muss ausgewiesene Wege für Radfahrer und Fußgänger geben. Wir können nicht warten, bis es zu Unfällen und Verletzungen von Passanten des Tunnels kommt."

 

Nach eigener Anschauung und auch durch Gespräche mit den vor Ort zuständigen Ordnern, so Sagel, ist deutlich geworden, dass es vor allem nach Ankunft von Zügen und vielen Reisenden zu gefährlich ist, an dem bisherigen ungeregelten Verfahren festzuhalten. "Wir müssen uns an den Schwächsten orientieren, denn sie sie sind vor allen Anderen gefährdet. Nicht nur, aber besonders alte Menschen und Kinder kommen aber immer wieder durch rücksichtslose Radfahrer in Gefahr. Appelle allein helfen da nicht weiter. Zudem muss auch insgesamt die Situation mit Beginn des Bahnhofsneubaus nun neu bewertet und geprüft werden, wo noch weitere Verbesserungen notwendig sind."

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