11. Juni 2015
Kein Allheilmittel: Tempo 30 nicht stadtweite Lösung - Innenstadtverkehr begrenzen

altIm Zusammenhang mit der Verkehrsdebatte in Münster fordert LINKE-Fraktionsvorsitzender Rüdiger Sagel differenzierte Vorschläge, da Tempo 30 keine stadtweite Lösung ist.

"Oberbürgermeister Lewe ist jetzt im Wahlkampfmodus, getrieben von seinen SPD/Grünen Gegenkandidaten, doch ein Allheilmittel ist das von ihm in die Diskusion gebrachte Tempo 30 nicht. Sinnvoll ist eine Tempobegrenzung auf 30 km/h in Wohngebieten. jedoch keine vernünftige Lösung z.B. auf 4-spurigen Ausfallstraßen. Wesentliches Ziel der LINKE bleibt es und muss sein,

den Autoverkehr in Münsters Innenstadt, insbesondere innerhalb des Promenadenrings, zu begrenzen und so eine Lärm-, Umwelt- und Ozon Entlastung zu erreichen. Daher sollte die Stadt innerhalb des Promenadenrings weitgehend autofrei werden, da dies auch die Lebens- und Besuchsqualität von Münster verbessert. Schleichverkehre mit Tempo 30 lösen dies Problem nicht. Parallel muss aber auch die Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs verbessert werden und auch die Fahrradfreundlichkeit ist noch weiter zu steigern."

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