25. Januar 2017
Eckpunkte für Wohnungsbau zu niedrig

altPlanungswerkstatt braucht Nachbesserungen und Konkretion

Die bisherigen Ergebnisse der Planungswerkstatt für den städtischen Wohnungsbau mit 2000 neuen Wohnungen im Jahr sind aus unserer Sicht zu niedrig, kritisiert der LINKE Fraktionssprecher Rüdiger Sagel den vorliegenden Bericht.

"Münster braucht eine deutlich höhere Zielzahl von 3000 Wohnungen, um den bereits jetzt realen und zusätzlich prognostizierten Bedarf decken zu können. Denn die Planungswerte wurden schon in der Vergangenheit deutlich verfehlt und daher muss bereits im Vorfeld mehr Flächenbereitstellung avisiert werden.

Zudem will die LINKE, wie in ihrem Ratsantrag der bereits 1,5 Jahre alt ist gefordert, einen zusätzlichen neuen Stadtteil nicht von vornherein ausschließen, wie dies nun die Stadt vorhat. Der größte Fehlbedarf ist zudem bei preiswertem Wohnraum und Sozialwohnungen zu verzeichnen und hier wird mit 300 Wohnungen im Jahr viel zu niedig kalkuliert. Das Preisniveau unter der schwarz-grünen Stadtregierung droht so noch weiter zu steigen. Das ist eine unerträgliche Entwicklung, wobei der Verweis auf interkommunale Kooperation, Zwiebelschalenmodelle oder einzelne Stadtteilerweiterungen nicht ausreicht !"

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