Willkommen bei DIE LINKE. Ratsfraktion Münster
11. Juli 2016

LINKE Fraktion kritisiert Stadtfest Bundeswehr Werbung: CDU Kritik fragwürdig

altDie Bundeswehr hat im öffentlichen Raum bei Münsters Stadtfest nichts zu suchen, äußerte LINKE-Fraktionssprecher Rüdiger Sagel zur Debatte über die Werbeaktion auf der Stubengasse.

"Der Charakter des Stadtfestes und der Friedensstadt wird durch die Werbeaktion der Bundeswehr mit gepanzerten Fahrzeugen ins Gegenteil verkehrt. Es ist zynisch, wenn von der "Münster mittendrin GmbH" am gestylten Strand mit Palmen vor allem für junge Menschen ein Urlaubsbild suggeriert wird, aber gleichzeitig vor dieser friedlichen Kulisse Kriegsfahrzeuge in Stellung gebracht werden. `Kein Werben für`s  Sterben` lautet die LINKE Haltung und wurde auch auf der Demonstration mit über 100 TeilnehmerInnen deutlich zum Ausdruck gebracht.

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23. Juni 2016

Münsters Kriegerdenkmale - Abreißen, verändern, kommentieren?

altDIE LINKE.Ratsfraktion hat am 15.06. in der Villa ten Hompel einen Ratschlag durchgeführt: „Münsters Kriegerdenkmale - Abreißen, verändern, kommentieren?“ Unter reger Beteiligung der interessierten BürgerInnen wurden Ideen zum Umgang mit den militaristischen, oft nationalistischen und heroisierenden Kriegerdenkmälern gesammelt und diskutiert. Eingeleitet wurde der Ratschlag mit einem Input-Referat von Dr. Alexandra Bloch Pfister (Bild), Dr. Sabine Kittel und Michael Bieber, die uns exemplarisch die Historie der drei Kriegerdenkmale Traindenkmal, Dreizehnerdenkmal (Bild) und Stehender Soldat näher gebracht haben.

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20. Juni 2016

Stadtspitze handelt gegen Gremmendorfer Bürger im Investor Interesse

Beratung der Stadt durch selbe Anwaltskanzlei wie Investor ist unerträglicher Vorgang

altDie Stadt Münster handelt beim Bürgerbegehren Gremmendorfer Weg weiterhin völlig einseitig im Investor Interesse und ein demokratisches Abstimmungsverfahren soll geopfert werden, kritisiert LINKE-Fraktionssprecher Rüdiger Sagel das Verhalten scharf. "

"Wenn Oberbürgermeister Lewe jetzt erst, nach monatelanger Auseinandersetzung, darauf kommt, dass das Bürgerbehren ganz unzulässig sein soll, wirft dies mehr als Fragen auf. Der ganze Vorgang ist unerträglich. Denn der Eindruck unmittelbarer Einflußnahme des profitierenden Investors auf die aktuelle Ratsvorlage ist durch die Beauftragung derselben Anwaltskanzlei mehr als deutlich. Durch die Erklärung der Unzulässigkeit des Bürgerbegehrens handelt die Stadt mit Oberbürgermeister Lewe an der Spitze gegen Gremmendorfer Bürger einseitig im Interesse des profitorientierten Investors. Dass die Ratsvorlage "das Ergebnis eigenständiger rechtlicher Erwägungen der Verwaltung" sein soll und dass man "externen juristischen Rat" eingeholt" nur "rein informatorischen Charakter" haben soll, ist so alles andere als überzeugend. Vielmehr muss sich die Stadtspitze nun den Vorwurf der Täuschung von Amtsseite gefallen lassen."

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20. Juni 2016

Blinde Planung von CDU-Grünen verursacht großes Minus bei Stadtwerke

altOberbürgermeister Bürgerbegehren Blockade unerträglich - Bäderkonzept Armutszeugnis

Massive Kritik der LINKE Ratsfraktion am Vorgehen der CDU-Grünen Koalition und an Oberbürgermeister Lewe äußert der Fraktionsvorsitzende Rüdiger Sagel und kritisiert vor allem die blinde Planung bei der Windenergie, welche die Stadtwerke nun viel Geld kostet.

"Die Rücknahme der Windenergieflächen an den Rieselfeldern durch die schwarz.grüne Koalition kommt viel zu spät und wird durch die dadurch notwendige zeitliche Verzögerung beim Flächennutzungsplan die Stadtwerke und die Stadt mehrere hundertausend Euro kosten. Insbesondere die Grünen waren in der sensiblen Frage des europäischen Vogelschutzgebietes Rieselfelder viel zu lange beratungsresistent und lenken jetzt erst zu spät ein. Dies obwohl die LINKE schon bei der letzten Ratssitzung den Antrag gestellt hatte, diese Flächen aus der Planung herauszunehmen, um Windräder als Vogelschredderanlagen an dieser Stelle zu verhindern."

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03. Juni 2016

Der Kreisverband und die Fraktion der Partei DIE LINKE trauert um seinen Genossen Otto Meyer

Wir trauern um unseren Genossen Otto Meyer, der in der Nacht vom 28.05. auf den 29.05. verstorben ist.


Otto gehörte mit zu den Gründungsmitgliedern der Partei DIE LINKE in Münster. Zunächst mit seinem Engagement in der WahlalternativeArbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) und später mit seinem Engagement beim Aufbau der Partei DIE LINKE in Münster ab dem Jahr  2007.

Er hinterlässt einen wertvollen Schatz an politischen Analysen, die er regelmäßig in linken Zeitschriften und Zeitungen wie dem "Ossietzky", dem "Freitag", den "Marxistischen Blättern" oder der "Jungen Welt" publizierte. Von diesen Analysen werden wir auch in Zukunft profitieren. Schonungslos analysierte Otto den Neoliberalismus und die dahinter stehenden Kapitalinteressen - in Deutschland und weltweit. Ohne Umschweife nannte Otto die Dinge beim Namen: Der Wunsch nach Abrüstung, einer Welt ohne Atomkraft und Atomwaffen sowie nach sozialer Gerechtigkeit waren für ihn die Leitmotive.

Otto bleibt uns als kluger Theoretiker und als anpackender Aktivist in Erinnerung. Sein erfolgreiches Wirken im Rahmen des Bürgerbegehrens gegen die Privatisierung der Stadtwerke Münster sind uns und den MünsteranerInnen unvergessen.

Wir verlieren in ihm einen mutigen und engagierten Mitstreiter. Otto Meyer wird am Samstag, den 4.6. um 11 Uhr im Waldfriedhof Lauheide beerdigt.

In tiefer Trauer

 

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