Willkommen bei DIE LINKE. Ratsfraktion Münster

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Bei der Kommunalwahl 2014 in Münster haben 5 Prozent der Wähler für DIE LINKE in entschieden.

Der Einzug von DIE LINKE in den Münsteraner Rat wird die etablierten Fraktionen mit 4 Ratsmitgliedern gehörig durcheinander bringen – bringen wir doch neue Themen und Kompetenz in die Debatten und sind nun Sprachrohr von Menschen, deren Interessen und Anliegen von den Alt-Parteien noch nie repräsentiert wurden.

In unserem Kommunalwahlprogramm 2014 mit dem Titel "Soziale Gerechtigkeit" sind unsere Ziele detailliert beschrieben.

Als pdf-Datei können Sie unser komplettes Kommunalwahlprogramm hier herunterladen .

Sie können uns gern Ihre Meinung und Fragen, Kritik und Anregungen zusenden und sind auch eingeladen, über unser Büro Kontakt mit uns auszunehmen.

 
11. September 2018

[Ratsantrag] Seebrücke nach Münster!

Der Rat der Stadt Münster möge beschließen:


alt1. Die Stadt Münster nimmt im Rahmen der Aktion Seebrücke zusätzlich 200 Flüchtlinge in Münster auf.

2. Die Unterbringung der zusätzlichen Flüchtlinge soll in den kommunalen Einrichtungen, die zur Zeit nicht voll ausgelastet sind (Stand Sept. 2018 = 79%), mit denselben Standards wie bisher erfolgen.

3. Die Stadt schließt sich der Initiative der NRW Oberbürgermeister in Köln, Düsseldorf und Bonn an.

Begründung:

Vor einem Monat haben die Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten sämtliche Mittelmeerhäfen für Boote geschlossen, die zuvor Geflüchtete aus dem Mittelmeer gerettet haben. Gleichzeitig wurden Schiffe verschiedener Hilfsorganisationen festgesetzt und Strafverfahren gegen die Besatzung eingeleitet. Auf dem gefährlichsten Fluchtweg über das Mittelmeer sind in der ersten Jahreshälfte 2018 bereits mehr als 2.000 Menschen ums Leben gekommen. Die Forderung von europäischen Regierungen, die Geflüchteten nach Libyen zurück zubringen, wo ihnen Folter, Vergewaltigung und Mord drohen, werden immer lauter. Dabei gäbe es für Geflüchtete, die vor Krieg, Hunger oder Perspektivlosigkeit fliehen hier in Europa genügend sichere Häfen. Münster kann ein solch sicherer Hafen werden.

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04. September 2018

Wie umgehen mit Münsters Kriegerdenkmälern?

Eine friedenspolitische Fahrradtour

Als Beitrag zur Diskussion um den zukünftigen Umgang mit den Kriegerdenkmälern in Münster lädt die DIE LINKE. Ratsfraktion zu einer friedenspolitischen Fahrradtour zu den Denkmälern am Promenadenring ein. Die Leitung übernimmt der langjährige Friedensaktivist und Sprecher der Friedenkooperative Münster Hugo Elkemann. Anschließend wird es Gelegenheit geben, sich mit Mitgliedern der Fraktion und Hugo Elkemann über die möglichen Konsequenzen für den Umgang mit den Kriegerdenkmälern auszutauschen.
Die kostenlose  Veranstaltung findet statt

am Sonntag, den 16.09.18
und beginnt um 14:00 Uhr.
Treffpunkt ist der Freiherr-vom-Stein-Platz (Eingangsvorplatz des LWL-Landeshauses, Beginn der Warendorfer Straße).

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19. Juli 2018

LINKE: Fragwürdige von Tresckow Ehrung

altAttentäter des 20.Juli 1944 war lange Hitler Unterstützer, glühender Nationalist und Militarist

Die Ehrung, die der ehemalige Grüne Bundestagsabgeordnete Winfried Nachtwei auf Einladung des Befehlshabers des Einsatzführungskommandos Erich Pfeffer am 20. Juli vornimmt, ist mehr als fragwürdig, kritisiert LINKE-Fraktionssprecher Rüdiger Sagel die militärische Veranstaltung und die verklärte Sichtweise.

"Von Tresckow war glühender Nationalist und Militarist der nicht nur Hitler und die Nationalsozialisten bis weit in die 30-er Jahre hinein unterstützte, und nach eigenen Angaben sogar auch wählte, sowie als Träger des "Eisernen Kreuz II.Klasse" noch "am 1. Juni 1944 mit 43 Jahren zum Generalmajor ernannt" (Wikipedia) wurde. Nachtwei ehrt von Tresckow, weil er angeblich "vergleichsweise früh den menschenverachtenden Kriegskurs Hitlers" durchschaute.

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18. Juli 2018

LINKE Fraktion: Zielzahl und Finanzmittel für Wohnungsbau erhöhen

altKritik an der um 64 % verfehlten Baulandausweisung


Wenn das Ziel zur Ausweisung von Bauland in Münster um mindestens 64 % verfehlt wird muss endlich mehr unternommen werden, um perspektivisch der drastischen Wohnungsnot zu begegnen und die Misere zu stoppen, fordert DIE LINKE jetzt erneut die Finanzmittel sowohl für die städtische Wohn- und Stadtbau Gesellschaft als auch für den Ankauf von Grundstücken stark zu erhöhen, um der grassierenden Wohnungsnot zu begegnen.

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