21. Juni 2018
LINKE: Wassserversorgungskonzept nur bis 2030

altDeutliche Preissteigerung: Dipol wird jetzt für Bürger teuer

Der im Juli anstehende Ratsbeschluß zur geplanten Schließung von 2 Wasserwerken stößt bei LINKE Fraktionssprecher Rüdiger Sagel weiterhin auf massive Kritik und er verweist auf die fehlende Versorgungssicherheit und nun geplante stark steigende hohe Kosten für die Bürger,

"Das jetzige Wasserversorgungskonzept für Münster hat nur eine Perspektive bis gerade mal 2030 und wird zudem für Münsters Bürger sehr teuer. Es ist viel zu kurzfristig geplant, fast ausschließlich auf eine Versorgung aus Kanalwasser zu setzen und kein umfassendes Wasserkonzept mit allen zur Verfügung stehenden Quellen.

Die Kosten des notwendigen Wasserhaltungsbetriebs der zur Schließung vorgesehenen 2 Wasserwerke von ca. 100.000 € jährlich, wie auch die enormen Investitionskosten von ca. 24 Mio. € für Dipol, werden über den Wasserpreis aufgefangen. Schon jetzt ist in Kürze eine deutliche Erhöhung des Wasserpreises um 2,9 Prozent als direkte Folge des Dipol Konzeptes geplant und perspektivisch wird das Wasser für Münsters Bürger noch viel teurer.

Es ist mehr als kritikwürdig, dass ausgerechnet die ehemals ökologische GRÜNE Partei, jetzt mit der rein betriebswirtschaftlich argumentierenden CDU stimmen will. Denn zudem gibt es auch weiterhin keine wirkliche Schadenersatz Sicherheit für die etwa 700 Gebäudebesitzer, die durch die Schließung des Wasserwerks Geist und den damit verbundenen Anstieg des Grundwassers in Mitleidenschaft gezogen werden können. Eine Garantieerklärung, auf die sich die potentiell Betroffenen sich auch in Jahrzehnten noch verlassen können, wird aber von der CDU-GRÜNEN Ratsmehrheit verweigert !"

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