18. Juli 2018
LINKE Fraktion: Zielzahl und Finanzmittel für Wohnungsbau erhöhen

altKritik an der um 64 % verfehlten Baulandausweisung


Wenn das Ziel zur Ausweisung von Bauland in Münster um mindestens 64 % verfehlt wird muss endlich mehr unternommen werden, um perspektivisch der drastischen Wohnungsnot zu begegnen und die Misere zu stoppen, fordert DIE LINKE jetzt erneut die Finanzmittel sowohl für die städtische Wohn- und Stadtbau Gesellschaft als auch für den Ankauf von Grundstücken stark zu erhöhen, um der grassierenden Wohnungsnot zu begegnen.

 

"Nicht nur beim Bauland wurden die Zielzahlen verfehlt sondern auch die beschlossenen Zahl von 2000 neuen Wohnungen wurde alljährlich deutlich verfehlt. Die wachsende Stadt Münster braucht dringend mehr neuen Wohnraum, denn es fehlen mindestens 5000 Sozialwohnungen und zusätzlich weitere 5000 Wohnungen bereits aktuell in der Stadt. Laut "Planungswerkstatt 2030" sollen aber bisher auch weiterhin nur 2000 neue Wohnungen bis 2030 pro Jahr in Münster errichtet werden. Die Zielzahl zur Errichtung neuer Wohnungen sollte daher von 2000 auf 3000 neue Wohnungen im Jahr mit entsprechender Finanzierung erhöht werden und es müssen jährlich mindestens 500 neue Sozialwohnungen, öffentlich geförderte Wohnungen mit Mietpreisbindung, errichtet werden.

Auch beim Wohnungsbau im Hafenviertel fordert die LINKE eine Sozialwohnungsbau Quote von mindestens 30, besser aber 50 Prozent.

Gegen die Misere von 10.000 fehlenden Wohnungen wollen wir mit einem Aktionsplan für besserer Finanzausstattung, Bodenvorratspolitik und angepasster Verdichtung angehen. Denn allein in den letzten Jahren sind auch die Grundstücksrichtwerte laut SoBoMü Vorlage der Stadtverwaltung um 30 Prozent gestiegen, was perspektivisch für weiter hohe Mieten sorgt. Das wollen wir ändern !"

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