
Bei der Kommunalwahl am 30. August 2009 in Münster haben 3,4 Prozent der Wähler für DIE LINKE in entschieden.
Der Einzug von DIE LINKE in den Münsteraner Rat wird die etablierten Fraktionen ab Ende 2009 gehörig durcheinander bringen – bringen wir doch neue Themen und Kompetenz in die Debatten und sind nun Sprachrohr von Menschen, deren Interessen und Anliegen von den Alt-Parteien noch nie repräsentiert wurden.
In unserem Kommunalwahlprogramm 2009 mit dem Titel "Original Sozial - Münster gerecht gestalten" sind unsere Ziele detailliert beschrieben.
Als pdf-Datei können Sie unser komplettes Kommunalwahlprogramm hier herunterladen .
Unter der Kategorie Kontakt können Sie uns gern Ihre Meinung und Fragen, Kritik und Anregungen zusenden und sind auch eingeladen, über unser Fraktionsbüro Kontakt mit uns auszunehmen.
Straßen endlich umbenennen
Sehr durchsichtig findet DIE LINKE. Ratsfraktion die Forderungen der CDU in der Bezirksvertretung Münster-Ost nach vermeintlich ausgewogeneren Informationen zu StraßennamensgeberInnen, die dem Faschismus nahe standen.
Lewe soll sich gegen Fracking aussprechen
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HAUSHALTSREDE 2012 | TEIL 1: Raimund Köhn
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,sehr geehrte Frau Kämmerin,
sehr geehrte Damen und Herren,
wenn es nicht so traurig wäre, wäre das die Lachnummer des Jahres geworden. Da lädt die SPD extra zu einer Pressekonferenz zu Studententower und Hafenbebauung ein, verkündet lautstark, sie werde sich nicht einfach den Wünschen der Investoren beugen, um dann nur zwei Tage später von der CDU zurück gepfiffen zu werden. Da wollte wohl wer mit den Muskeln spielen und ist unsanft von der politischen Realität eingeholt worden. Weiterlesen...
HAUSHALTSREDE 2012 | TEIL 2: Iris Toulas
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Frau Kämmerin,
sehr geehrte Damen und Herren,
Doch wie sieht die Wirklichkeit aus?
Letztes Jahr wurde viel über Konsolidierung gesprochen.
DIE LINKE lehnt diesen Ansatz grundsätzlich ab, da die Einführung einer Vermögenssteuer sämtliche finanzielle Probleme der verschuldeten Kommunen sofort lösen würde.
Doch bestimmten Parteien sind ihre Verbindungen zur Finanz- und Wirtschaftslobby wichtiger als die kommunale Daseinsvorsorge. Denn die Verschuldung der Kommunen ist ja ein Resultat der Steuergeschenke an Reiche durch Regierungen sämtlicher Farbvariationen in Bund und Land. Weiterlesen...


