31. Mai 2011
DIE LINKE fordert die Grünen zur Ehrlichkeit auf

Dass sich die Grünen über einen Ausstieg nicht vor 2018 aufregen, ist unter dem Gesichtspunkt, dass bei der Beibehaltung des rot-grünen Atomkonsens die letzten Meiler nicht vor 2022 vom Netz gegangen wären, nur bedingt nachvollziehbar. „So sehr ich auch für einen schnelleren Ausstieg bin, ändert das nichts daran, dass die Grünen sich versuchen besser zu verkaufen als sie sind“, so die Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Iris Toulas. „Das ist ja leider auch nicht das erste Mal, dass sich die Grünen für Pöstchen verkaufen. Auch die Erweiterung der Urananreicherungsanlage Gronau wurde unter Rot-Grüner Regierung beschlossen.“

Die Anti-Atomkraftbewegung fordert zudem die sofortige Stilllegung der UAA. Dies wäre theoretisch durch die Rot-Grüne Minderheitsregierung im Land NRW machbar. „Ein solches Ansinnen würde DIE LINKE begrüßen. Leider stimmen Rhetorik und Handeln bei den Grünen selten überein und so unterstützen sie durch ihre Tatenlosigkeit weiter den internationalen Uranhandel zum Wohle der Energiekonzerne,“ so Toulas weiter. „Dass sie ihre Wählerinnen derart hinters Licht führen zeigt, dass die Grünen nach hiesigem Verständnis endlich regierungsfähig geworden sind.“
DIE LINKE. Ratsfraktion fordert die Grünen auf, auch wenn diese ihre Ideale schon vor Jahren für Regierungsbeteiligungen und Pöstchen verraten haben, an diesem Punkt einmal etwas für die Menschen zu tun.

Weitersagen

redtube deutsche porno Düğün fotoğrafçısı seo backlink